Chronik 2017-12-12T08:11:47+00:00

Chronik

1925

Karl Beer (Urgroßvater des derz. Inhabers) führte eine Tischlerei, wo bereits für den Bedarf bei Sterbefällen in Neuhofen/Y. Särge angefertigt wurden

1948

Übernahme und Umzug der Tischlerei durch Rudolf Beer (*1908) nach Elzbach (heute Schlossgasse)

1964

Sohn Rudolf Beer (*1942) legte die Konzessionsprüfung erfolgreich ab und gründete das Bestattungsunternehmen

1965

Vollkonzession für den Standort Neuhofen/Ybbs durch den damaligen Landeshauptmann

1986

Rudolf Beer jun. (*1965) legte die Konzessionsprüfung ab

1990

Standort Amstetten wurde ins Stadtzentrum, Klosterstraße 10 zu verlegt

1992

Rudolf Beer jun. (*1965) trat für eine Vollbeschäftigung in den elterlichen Betrieb ein

1996 - 2002

Rudolf Beer jun. besuchte in diesen Jahren zahlreiche Fachseminare und Ausbildungsstätten in Deutschland

2002

Rudolf Beer jun. (*1965) erhielt in Düsseldorf als zweiter Bestatter von Österreich den Titel Funeralmaster/Bestattermeister

2004

Nach umfangreichen Ausbildungen in Köln, Düsseldorf und einem Praxisstudium in Paris erwarb Rudolf Beer im Frühjahr 2004 den Fachtitel Dipl. Thanatopraktiker
Im selben Jahr übernahm Rudolf Beer jun. den elterlichen Bestattungsbetrieb.

2005

Der Standort in Amstetten, Klosterstraße wurde zur Gänze in ein modernes Bestattungshaus umgebaut und im Sommer eröffnet. Im Dezember wurde in Schloss Zeillern erstmals erfolgreich eine eindrucksvolle Veranstaltung unter dem Namen „Mitten ins Herz“ mit internationalen Fachexperten durchgeführt. Das Echo der teilnehmenden Besucher war mehr als positiv.

2013/14

Auf der Grundlage bester fachlicher Qualitätsleistungen, betreut das Bestattungsinstitut Beer nun seit Jahren neben Amstetten, sämtliche Orte, auch im weiteren Bereich des Ybbstales.

2014

Eröffnung der Filiale Trauerhilfe Ybbstal in Waidhofen/Ybbs Ybbsitzer Straße.

2016

Eröffnung der neuen Firmenzentrale in Neuhofen an der Ybbs in der Ulmerfelder Straße 13.

Zusätzlich wurde auch die Möglichkeit zum Abschiednehmen im kleinen Rahmen mit dem Andachtsraums geschaffen. Weiters wurde der Rudolfsaal erbaut wobei Platz für 130 Personen geschaffen wurde welche dort in Würde von einem geliebten Menschen Abschiednehmen können.