Kondolenzen
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Brief an die Ewigkeit
Ich stelle mir vor,
wie ihr dort oben beisammensteht –
vereint, leicht, ohne die Schwere der Jahre.
Ein Kreis aus Licht,
in dem niemand fehlt
und niemand mehr wartet.
Ich sehe dich, Toni,
dein Lachen weit und frei.
Neben dir Cristian,
mit seinem unvergesslichen Lächeln,
der dir das weiße Pferd reicht,
von dem du immer geträumt hast.
Seine Hand ist fest und sanft zugleich,
und ich höre ihn sagen:
„Hab keine Angst.
Spür den Wind, hör auf dein Herz –
du bist frei.“
Und dann sehe ich euch alle.
Paula,
mit ihrem warmen, leicht frechen Lächeln,
das selbst den Himmel zum Blühen bringt.
Christa, mit Sebastian,
ihrem Sohn,
deren Herz aus Licht euch umarmt
wie eine stille Melodie.
Ludwig,
ruhig und wach,
mit jener Güte, die nicht viele Worte brauchte.
Franz,
leise, tragend,
mit der stillen Art,
Liebe zu zeigen, ohne sie auszusprechen.
Matthias, noch viel zu jung,
dessen Licht die Welt zu früh verlassen hat,
aber dessen Erinnerung weiterstrahlt.
Und so viele andere,
deren Namen in den Wegen von Allhartsberg
weiterklingen wie Schritte im Abendlicht.
Ihr steht dort,
frei von Last und Schmerz,
aufgehoben in einem Raum ohne Tränen,
ohne Ende.
Manchmal,
wenn der Wind die Blätter bewegt
oder die Sonne meine Wange berührt,
glaube ich, euch zu hören –
euer Lachen,
euer Flüstern,
euer leises Versprechen,
dass Liebe niemals vergeht.
Das Leben geht vorüber.
Wie eine Brücke
zwischen dem Gestern und dem Ewigen.
Was bleibt,
sind Nachbarschaft,
Freundschaft
und Liebe.
Eines Tages
werden wir uns wiedersehen.
Bis dahin
trage ich euch im Herzen –
wie eine Melodie,
die nie verklingt.
Lieber Franz,
Manche Menschen machen Lärm, um gehört zu werden. Du hast nur gelächelt – und damit mehr gesagt als tausend Worte. Ich werde nie vergessen, wie du uns damals angesehen hast und sagtest:
„Ihr seid jetzt richtige Österreicherinnen.“
Danke, dass du uns Heimat geschenkt hast, ganz ohne viele Worte. Danke für deine stille, tragende Art. Wenn ich an dich denke, sehe ich dich in deiner Joggingjacke, umgeben von deinen Tieren, ruhig, zufrieden, einfach du.
Du bleibst in unseren Herzen –
in der Art, wie Liebe getragen wird, leise und beständig,
in jedem stillen Moment, der uns an dich erinnert.
Marcela, Astrit und Albi
Lieber Franz, gute Reise,
leider gehst du voraus allein.
In unseren Herzen, wenn auch leise,
wirst du immer bei uns sein.
Tief berührt möchte ich euch mein tief empfundenes Mitgefühl aussprechen. Ich bin in dieser schweren Zeit mit meinem Herzen bei euch.
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Herzliche Anteilnahme liebe Maria, Betty u. Mary!
Umarme Euch still und innig und danke für alles, was Ihr für ihn gemacht habt. Vergelt's Gott!
Liebe Trauerfamilie!
Euer Lieber Franz war schon als Arbeitskollege vor 40 Jahren in der Fa. Böhler für mich ein Vorbild.
Seine Verlässlichkeit und Präzession in der Arbeit war genial!
Und das auch im Sammeln historischen Materials, wie Ansichtskarten und alten Schriften.
Für die "75-Jahrfeier" in Hohenlehen durfte ich einige Ansichtskarten in unser Archiv aufnehmen!
Auch seine Familiengeschichte bis 1650 in Meinetschlag durfte ich noch mit ihm etwas erforschen.
Wir hätten noch "vieles historisches, gemeinsam zu Ergründen", vorgehabt.
Franz fehlt mir auch sehr!
Trost gibt uns der Gedanke an das Wiedersehen!
Rudi Plachus
Meine Aufrichtige Anteilnahme der ganzen Familie im Gedenken an Franz.
Die ehemalige Arbeitskollegin bei der Fa. Meilinger
In dem Moment in dem man erkennt, daß dem Menschen denn man über alles liebt die Kraft zum Leben verlässt, wird es still! Ein Engel kam und sprach: Du sollst nicht länger leiden, lass einfach los und las dich himmelwärts treiben. Ich breit über dich meine Flügel aus, gemeinsam fliegen wir nach Haus. Aufrichtige Anteilnahme und stille Grüße entbieten Fam. Viertlmayr und Rosi Hornes
MIT DEM TOD EINES GELIEBTEN MENSCHEN VERLIERT MAN VIEL, NIE JEDOCH DIE ZEIT , DIE MAN MIT IHM VERBRACHT HAT!
Lange Jahre habt ihr um die Gesundheit deines Gatten, eures Vaters gebangt.
Ihn durch schwere Tage getragen und ihm ein gutes Leben ermöglicht.
Gemeinsam habt ihr euer Versprechen gehalten und ihn bis zur letzten Konsequenz Zuhause begleitet. Gott helfe euch ihn gehen zulassen .
Das Licht der Weihnacht leuchte ihm den Weg ins Paradies.
Stille Grüße Josefa Gerstner