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Lieber Karl!
Du warst eine Legende im Tennisverein. Immer adrett in weiß gekleidet, bist du vorgefahren mit deinen Limousinen. Als Meisterschaftsspieler mit deiner starken geraden Vorhand warst du gefürchtet. Viele Stunden hast du am Platz verbracht um den Erwachsenen, vor allem Damen, das Spiel beizubringen. Auch dem Herrn Pfarrer Berger hast du damals Stunden gegeben. Bei jedem Event warst du live dabei. Und auch das gesellschaftliche war dir immer eine große Freude. Für uns "Junge" warst du immer offen für a Plauscherl und a poar Worte. Sei es beim Gschöpf oder auch damals im Pub noch gewesen. Es war schön, dass wir dich als Spieler, Freund und Partner am Tennisplatz so lange Zeit begleiten durften.
...."GAME-SET-MATCH Karl Gmeiner"
Lieber Karli! Ich werde immer gerne an die vielen lustigen Stunden mir dir zurückdenken. Ob in geselliger Runde im Kaffeehaus oder beim 'table dance' im Pub. Nicht zu vergessen unsere legendären Schwammerlsuch- und Hollerpflückausflüge. Ich wünsche dir ein ganz, ganz weiches Bett im Kornfeld. Du würdest jetzt schmunzeln, und genauso werde ich dich in Erinnerung behalten. Bis irgendwann auf ein Achterl. Alles Liebe Martina
Alles Gute aus deiner Reise in eine andere Dimension
Karli, ein Freund ist heim gegangen, danke für die lustigen und schönen Stunden mit dir - Ruhe in Frieden
Letzte Grüße
Helga und Petz
Unser Karl, wenn wir es so sagen dürfen, war ein Freund, ein Werkzeugmacher mit hoher Genauigkeit und Präzision, ein SCU-Fußballer der ersten Stunde und Gründer (1975), ein Mitspieler am Felde, ein Schiri, korrekt und ruhig.
Karl war jahrelang ein ruhiger und beliebter Jugendtrainer und in den Anfangsjahren beim Aufbau der Kickerjugend präsent.
In späteren Jahren ließ er als Tennisspieler und einfühlsamer Trainer den Ball fliegen, statt selber zu laufen.
Als Kicker ist er ein guter Verteidiger mit guter Technik gewesen. Wenn es knapp wurde, fungierte er als „Ausputzer“, ohne viel Getue und Worte.
Seine soliden Autos bewundern wir bis heute. Seinerzeit aber freuten wir uns, bei den Auswärtsspielen mitfahren zu dürfen. Als Schifahrer am Hochkar wagte er sich auch über die steilen Pisten im Schuss hinunter, ohne eine Brezn zu reißen.
Wenn er aufgewärmt war, musste ein „Weißer“ mit Eiswürfeln genossen sein, um nach Abpfiff auf die Lebensfreude anstoßen zu können.
Danke für Deine Freundschaft, in Dankbarkeit bleiben wir Dir verbunden.
Heute aber beschreite Du, Karl, den heiligen Rasen des ewigen Lebens!