Gott schaute in seinen Garten und sah einen freien Platz.
Dann schaute er zur Erde hinunter und sah dein müdes Gesicht.
Er sah dein Leiden, er sah deine Schmerzen.
Er sah, dass dein Weg schwer wurde, dass er zu schwer war, weiterzugehen.
Er schloss deine müden Augen und schenkte dir seinen Frieden.
Er legte seinen Arm um deine Schulter und hob dich empor zur Ruhe.
Du kamst, du gingst mit leiser Spur
ein flücht'ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin?
Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand - in Gottes Hand.
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.